Familie König
SENTO 403 mit Erker und Sitzbankfenster – Familie, Gäste und Homeoffice vereint
Einfamilienhaus
Wie alles begann
Für Sina und Jan König stellte sich lange die Frage, wie ihre Zukunft als Familie aussehen sollte: in der Stadt bleiben oder mehr Raum im Grünen schaffen? Während sie in Frankfurt in einer 75-Quadratmeter-Wohnung lebten und ihr kleiner Sohn unterwegs war, rückte das Thema Eigenheim immer stärker in den Fokus. Gleichzeitig fiel ihnen der Gedanke nicht leicht, das vertraute Stadtleben hinter sich zu lassen.
Ihre Suche führte die beiden schließlich in eine kleine Gemeinde rund 60 Kilometer nördlich von Frankfurt. „Mehr Platz bedeutete Dorf“, bringt Sina König die damalige Überlegung auf den Punkt. Dort fanden die werdenden Eltern nicht nur einen neuen Lebensmittelpunkt, sondern auch die Möglichkeit, ihren Traum vom eigenen Haus Wirklichkeit werden zu lassen.
Vertrauen von Anfang an
Ein Besuch der Musterhäuser in Bad Vilbel brachte die Entscheidung der Königs deutlich voran. Dort verglichen sie verschiedene Anbieter und verschafften sich einen Überblick über den Markt. Als viele der gezeigten Häuser preislich über ihren Vorstellungen lagen, wurde ihnen bewusst, wie wichtig ein verlässlicher Kostenrahmen für ihr Bauvorhaben war.
Umso positiver erlebten sie die Gespräche mit ihrem FingerHaus-Fachberater. „Der Berater verstand seinen Job“, erinnert sich Jan König. Das SENTO 403 überzeugte die werdenden Eltern zudem durch den fest kalkulierten Preis, die passende Größe und das stimmige Gesamtkonzept. Obwohl ihr späteres Zuhause damals nur auf Zeichnungen existierte, stand nach dem Besuch schnell fest: „Ja, wir wollen bauen.“
Hausdaten
Hausart
Einfamilienhaus
Dachform
Satteldach, 38° Dachneigung
Kniestock
1,08 m
Wohnfläche
174,15 m²
Baujahr
2019
Effizienzhausklasse
Effizienzhaus 55
Technik
Erdwärmepumpe, Fußbodenheizung, elektrische Rollläden, Photovoltaikanlage, KNX-Smart-Home-Technik
Ein Grundriss nach Maß
Ausreichend Platz, aber keine unnötigen Flächen – mit diesem Anspruch gingen die Königs in die weitere Planung ihres Hauses. Homeoffice und Gästezimmer sollten selbstverständlich Platz finden, gleichzeitig war ihnen wichtig, jeden Quadratmeter sinnvoll zu nutzen. Vor allem Jan König, der ursprünglich aus Hamburg stammt, freute sich darüber, Familie und Freunde aus dem Norden jederzeit komfortabel unterbringen zu können.
Bei der weiteren Planung zeigte sich, wie flexibel sich das Hauskonzept an persönliche Wünsche anpassen lässt. Das Arbeitszimmer wechselte ins Dachgeschoss, das Gäste-WC erhielt zusätzlich eine Dusche und einzelne Räume wurden neu zugeschnitten. Besonders beeindruckt war Jan König davon, wie präzise die Planung auf die tatsächliche Nutzung abgestimmt wurde. Selbst die Größe des Hauswirtschaftsraums orientierte sich daran, was dort später untergebracht werden sollte – ganz ohne unnötige Reserven.
Auch bei der Haustechnik legte die Familie Wert auf langfristige Lösungen. Das Smart-Home-System ermöglicht die Steuerung von Licht und Rollläden per App oder Sprachbefehl. Für die Wärmeversorgung entschieden sich die Bauherren bewusst für eine Erdwärmepumpe, um unabhängiger von fossilen Energieträgern zu sein. Die Vorbereitung für eine spätere Photovoltaikanlage wurde ebenfalls bereits berücksichtigt.
Erdgeschoss
Dachgeschoss
Leben im neuen Zuhause
Heute spielt sich das Familienleben vor allem rund um den offenen Wohnbereich und den Garten ab. Besonders gern verbringen die drei Zeit am Wohlfühlfenster mit Sitzbank, das durch den kleinen Erker zu einem gemütlichen Platz mit Blick ins Grüne geworden ist. Auch für Sohn Lennart bietet das Grundstück viel Raum zum Spielen und Entdecken.
Da Sina und Jan König einen Großteil ihrer Arbeit als Controller von zuhause aus erledigen, werden die Arbeitsbereiche im Haus regelmäßig genutzt. Auch im Ort sind die beiden längst angekommen: Jan engagiert sich als Trainer der Fußball-Bambinis, Sina absolviert ihren Trainerschein fürs Kinderturnen und gemeinsam verbringt die Familie ihre Freizeit gern auf dem Fahrrad.
Während der Bauphase packten die angehenden Hausbesitzer zudem selbst mit an. Sie übernahmen unter anderem die Dämmung und das Schließen der Decken, koordinierten die Fliesenleger und verlegten das Laminat im Dachgeschoss. Auch bei den Malerarbeiten griffen sie selbst zum Pinsel. Zur Eigenleistung gehörte außerdem die Küche, die sie in Eigenregie realisierten. Unterstützung erhielten sie dabei von Familie und Freunden.
»Wenn fast alle Bauleistungen aus einer Hand kommen, dann gibt es einfach kaum Reibungspunkte.«
Jan König, FingerHaus-Bauherr
Unser Fazit nach dem Einzug
Für das Bauherrenpaar hat sich der Schritt ins Eigenheim gelohnt. „Das ist jetzt unser Zuhause“, sagt Sina König und bringt damit auf den Punkt, was die Familie heute mit ihrem Haus verbindet. Auch die Bauphase ist in positiver Erinnerung geblieben. Besonders die klaren Abläufe, die gute Organisation und die vergleichsweise kurze Bauzeit empfanden die Königs als große Erleichterung.
Gleichzeitig richtet sich der Blick bereits nach vorn. Die Vorrüstung für eine Photovoltaikanlage ist vorhanden und soll zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden. Spätestens mit dem ersten E-Auto möchten die Königs das Thema angehen und zusätzliche Photovoltaik-Module auf dem Dach installieren. Bis dahin stehen für die Familie vor allem Ruhe, Genuss und Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden im Mittelpunkt.
Wohlfühlfenster, Gästezimmer, Homeoffice – Ihr Zuhause nach Maß
Persönlich beraten lassen
Für Familie König sollte das neue Zuhause nicht größer als nötig, aber genau richtig für den Alltag sein. Mit dem SENTO 403 fanden sie ein Haus, das ihre Vorstellungen von Wohnen, Arbeiten und Familienleben vereint. Lassen Sie sich beraten und entdecken Sie die Möglichkeiten für Ihr eigenes Zuhause.