MEDLEY 3.0

Zwischen Land- und Strandhaus

Bauherrenreportage

Zwischen Land- und Strandhaus

Liebevoll dekoriert bis ins Detail

 

Ein Grundstück in Mülheim an der Ruhr? Nichts zu machen! Solche Aussagen schreckten Alina und Maximilian Klar nicht ab. Das junge Paar dachte „um die Ecke“ und fand schließlich einen Bauplatz in zweiter Reihe. Mit einigen Änderungen passte ihr Hausfavorit, ein MEDLEY 3.0, perfekt darauf.

Alina Klar fackelt nicht lange. Zögern ist nicht ihr Ding. Einfach selber machen. Zum Beispiel den Esstisch oder die Konsole im Wohnzimmer. „Beim Hausbau blieben so viele Holzlatten übrig“, sagt die 28-Jährige gut gelaunt. Als Tochter eines Tischlers kann sie mit Säge und anderem Werkzeug bestens umgehen. Also legte sie los und baute viele Möbel für ihr neues Zuhause selbst. Die Ergebnisse, im Stil irgendwo zwischen Land- und Strandhaus, lassen sich heute in ihrem zweigeschossigen MEDLEY 3.0 400 B bewundern.

Der Weg zum Haus war für Alina und ihren frisch angetrauten Maximilian, ebenfalls 28 Jahre, nicht ganz so geradlinig wie ihr Lebens- und
Ausbildungsweg. Die beiden lernten sich mit 16 kennen, zogen mit 18 zusammen und starteten ihr Studium. Er wurde Ingenieur und schließlich Stadtplaner, sie schrieb sich für Erziehungswissenschaften ein, hatte zwischendurch eine Idee mit „Escape-Rooms“ und zog beides durch. Heute leitet Alina ein Unternehmen mit drei Filialen und mehreren Angestellten, zusammen mit ihrem Mann. Da kann man nur gratulieren: Es läuft bestens.

Irgendwann sollte ihre kleine Dachwohnung im Haus von Maximilians Eltern gegen ein Eigenheim getauscht werden, schließlich standen auch Hochzeit und Kinder auf ihrem Wunschzettel. Der Vergleich mehrerer Anbieter und ein Besuch in der Fertighauswelt Wuppertal brachte das Paar schnell zu FingerHaus. Doch Bauen in Mülheim an der Ruhr, ihrem Heimatort, liegt im Trend. Ein Grundstück, um den Traum vom Haus möglichst frei zu verwirklichen? Fehlanzeige!

 

»Da mussten wir kreativ sein,…«

 

…erzählt Alina Klar. Als Stadtplaner konnte ihr Mann zum Glück gut beurteilen, wo vielleicht noch etwas möglich ist.

Schließlich fassten sie in der Nähe der Eltern einen Platz in zweiter Reihe ins Auge, abgeteilt von einem riesigen Grundstück. Doch dann wurde es kompliziert. „Darunter war ein alter Schacht“, berichtet Maximilian Klar, „da musste erst mal gebohrt werden.“ Als es endlich grünes Licht gab, ging alles ganz schnell. Im Juli 2019 wurde das Haus gestellt, im Oktober zog das Paar ein und genießt seitdem das Leben auf rund 170 Quadratmetern.

Warum das MEDLEY 3.0? „Es hat ein Walmdach, im Obergeschoss keine Schrägen und ein Arbeitszimmer im Erdgeschoss“, erklärt Alina Klar, die für ihre Firma viel von zu Hause aus regelt. Auch ihr Mann fand den Grundriss auf Anhieb super: „Mit einigen Anpassungen passte das Haus am besten zu unseren Ideen.“ Und natürlich zu den Herausforderungen des Grundstücks. Der Eingang wurde umgeplant: Statt gegenüber dem Wohnbereich, liegt die Haustür jetzt im 90-Grad-Winkel dazu. Man kommt also sozusagen von der Seite zum Haus.

Besonders viel Wert legten die jungen Bauleute auf einen gut bemessenen Wohn- und Essbereich mit offener Küche. „Hier halten wir uns viel auf“, sagt Maximilian Klar, „es gibt keine Stützbalken oder Raumteiler, alles ist locker und großzügig.“ Für seine Frau standen vor allem viele große Fenster an erster Stelle. Ihre Idee war schließlich auch das rechteckige „Aquariumsfenster“ im Erker, das einen tollen Blick in den Garten bietet. Das extrabreite Sofa darunter ist eine Sonderanfertigung von Papa – auf der Basis von bestehenden Möbeln. Viel Weiß, das naturbelassene Holz der teils selbst gebauten Möbel, die Grautöne der Küche und einiger Wandflächen: Die Einrichtung harmoniert perfekt mit den Fliesen in Betonoptik, natürlich im XXL-Format von 1,20 mal 1,20 Metern.

Im Eingangsbereich, mit direktem Zugang zur Garage, zeigt sich erneut der Klar'sche Sinn fürs Pragmatische: Unter der Treppe richteten die Bauleute eine Garderobe ein, für Jacken und Schuhe. Als Tür dient ein riesiger Spiegel, der ein paar Scharniere und Magnetbeschläge verpasst bekam. Marke Eigenbau ist auch die dreistöckige Bilderleiste. Ein kleiner Tisch, Kerzen und weitere Edel-Accessoires runden das Bild ab. „Gut, dass wir den Flur bei der Planung vergrößert haben“, bestätigt Alina Klar, „das ist super für meine Deko.“

Woher nimmt sie neben Hausbau, Hochzeit und Firmenleitung noch die Zeit, ihr Zuhause bis in die kleinste Ecke zu dekorieren? „Na ja“, antwortet sie, „das kommt so nach und nach.“ Einiges hatte sich schon vorher angesammelt, viele Sachen hat das Paar aus dem Urlaub
mitgebracht oder durch Zufall beim Einkaufen entdeckt. Mutig mixt die Bauherrin Möbelhaus mit Einzelstücken und Selbstgemachtem:

 

»Das fügt sich zusammen wie Puzzleteile.«

 

Im Obergeschoss geht es clever geplant weiter. Hier schätzt Alina Klar besonders den Abstellraum mit Waschmaschine und Trockner. Schließlich fällt die Wäsche hier oben an und nicht im Erdgeschoss. Dazu kommt ein kleines Schlafzimmer plus Ankleide sowie zwei große Kinderzimmer.

Der Hingucker ist das Badezimmer, in dem fast mittig eine frei stehende Badewanne vor einem bodentiefen Fenster prunkt. Weiche Vorhänge, goldgerahmte Bilder, ein Beistelltisch und nicht zuletzt der Fliesenboden in dunkler Holzoptik versprühen den gemütlichen Charme eines Wohnraumes. XL-Dusche und WC liegen dezent versteckt hinter einer Trennwand.

Richtig stolz sind die beiden auch auf den Garten, vor allem die Terrasse mit dem behaglichen „Gartenzimmer“: eine Chillzone mit Loungesofa und Hängesessel, die auf drei Seiten von einem mannshohen Holzzaun umgeben ist. Um die Ecke, direkt vor dem Küchenfenster, steht ein großer Gasgrill mit „Küchenzeile“, auch ein DIY-Projekt der Hausherrin. Zum Essen setzt sich die Familie an den einladenden Tisch mit einem Gestell aus Korbgeflecht. Hier spendet der Erker ausreichend Sichtschutz zur Einfahrt hin. Damit bei Regen keine Nässe auf der Terrasse steht, erhielt der geflieste Boden eine schicke Umrandung aus luftig verlegten Lerchenholzdielen.

Alles passt, das Haus ist ein Traum. Was sie sich jetzt noch wünschen? Eine richtige Hochzeit mit allem Zip und Zap. Die geplante Feier mit 80 Gästen musste leider pandemiebedingt ausfallen.

 

»Das holen wir irgendwann nach,…«

 

…verspricht die zukünftige Braut optimistisch. Glaubt man ihr sofort.

 

 

Ausbaustufe: Technik Fertig

Wie der Name der Ausbaustufe "Technik fertig" schon sagt, führt FingerHaus die komplette Elektro- und Heizungsinstallation sowie die Sanitärvorinstallation aus. Sie verlegen unter anderem die Fliesen im Bad und montieren die Sanitärobjekte. Außerdem kümmern Sie sich um die Innentüren, bringen die Gipsbauplatten an den Wänden an und vieles mehr.

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