MEDLEY 3.0

Traumhaus mit Flair

Bauherrenreportage

Traumhaus mit Flair

Romina und Sebastian Berg arbeiteten sieben Jahre lang in Südfrankreich. Vor ihrer Rückkehr nach Hessen starteten die Eltern einer Tochter das Projekt „Hausbau“. Von der ersten Idee bis zum Einzug in ihr MEDLEY 310 A verging nur knapp ein Jahr.   

Was für ein schöner Blick. Wer im Wohnzimmer von Familie Berg sitzt, kann sich an den grünen Hügeln der hessischen Berglandschaft kaum sattsehen. Das beste Panorama bietet sich vom Esstisch aus, vom angrenzenden Wintergarten und natürlich von der riesigen Terrasse davor. Kochen, Essen und Wohnen gehen hier ineinander über und finden so oft wie möglich draußen statt. „Für uns ist das der Inbegriff von südländischem Wohnen“, sagt Sebastian Berg. Der 40-jährige Hausherr und seine ein Jahr ältere Frau Romina genossen die Lebensqualität in ihrem großen Landhaus in Südfrankreich sehr und wollten davon so viel wie möglich mitnehmen in ihre Wahlheimat in der Region um Kassel. Außerdem hat Romina italienische Wurzeln, auch das prägt natürlich den Lebensstil. Die Betriebswirtin und der Experte für Luftfahrttechnik wollten schließlich „selbst“ bauen, um alles nach ihren Wünschen gestalten zu können.

 

»Das ist das perfekte Familienhaus«

 

Das Projekt „Hausbau“ ist mehr als geglückt, obwohl es bei den Eltern der kleinen Emilia unter etwas erschwerten Bedingungen ablief. Schließlich lebte die Familie nicht vor Ort, sondern musste fast alles – Grundstückssuche, Grundrissplanung, Ausstattung – aus großer Entfernung erledigen. Und das innerhalb eines Jahres, da Sebastian erst zwölf Monate vor dem Umzug von seiner beruflichen Rückkehr nach Deutschland erfahren hatte. „Mit FingerHaus ließ sich das am besten realisieren“, erzählt Sebastian Berg. Das Unternehmen kannte der gebürtige Erfurter schon von früher, als er in Frankenberg eine Ausbildung zum KFZ-Mechaniker absolvierte – und zwar bei dem Autohaus, das die Firmenwagen für FingerHaus stellte. Die Qualität und Langlebigkeit der Häuser war schon damals in aller Munde, außerdem arbeiteten einige Freunde und Bekannte in der dortigen Produktion.

Als er und seine Frau sich nach einem passenden Anbieter für ihr Vorhaben umsahen, kam FingerHaus natürlich sofort in die engere Wahl. Am Ende war es das einzige Unternehmen, das ihnen ein Haus zum Verkauf anbot, obwohl die Bauherren noch kein Grundstück gefunden hatten. „Wir haben den Vertrag praktisch ins Blaue unterschrieben“, erklärt das Paar, „das zeigte wirklich großes Vertrauen.“ Für die Suche nach einem geeigneten Bauland recherchierte Romina komplett von Frankreich aus. Zielstrebig rief sie verschiedene Gemeinden in Hessen an, drei Regionen klopfte die Betriebswirtin auf Herz und Nieren ab: „Ich wollte möglichst nahe an Kassel wohnen, um nach der Elternzeit wieder leichter in den Beruf einsteigen zu können“, erzählt sie. Gleichzeitig wollten sie und ihr Mann eher ländlich leben. Trotzdem war die Infrastruktur wie eine gute Autobahnanbindung, Kindergärten, Schulen, Geschäfte, Restaurants sowie ein Schwimmbad sehr wichtig. In einem Felsberger Baugebiet wurde Romina Berg fündig: ein 600 Quadratmeter großes Grundstück mit Aussicht, allerdings in anspruchsvoller Hanglage. 

Um sich für ein Hauskonzept zu entscheiden, nutzte das Paar die Weihnachtsfeiertage bei Sebastians Eltern in Erfurt und fuhr zur dortigen Fertighausausstellung. Als die beiden ihr Auto auf dem Parkplatz abstellten, stieg Romina aus, dreht sich um und sagte: „Was für ein cooles Haus“. Bingo! Es war tatsächlich ein Finger-Haus, und zwar ein MEDLEY. Bei der Besichtigung stellten die Besucher schnell fest: „Das ist das perfekte Familienhaus.“ Der vorgegebene Grundriss bot genug Spielraum und ließ sich problemlos ihren Wünschen anpassen – einfach ideal.

Trotz der hohen Erwartungen hat FingerHaus das Paar nicht ein einziges Mal enttäuscht, auch nicht in der „heißen“ Planungs- und Bauphase. Im Gegenteil: „Das lief alles super“, sagt der Hausherr. Besonders beeindruckt hat ihn, dass ihr Architekt immer ansprechbar war und alles geregelt hat: Termine, die Bereitstellung von Unterlagen usw. Vieles konnte schnell geklärt oder geändert werden. Exakt zum vereinbarten Tag war das neue Zuhause bezugsfertig. Und alles ist genauso geworden, wie sich die Familie es gewünscht hat.

 

»Jetzt ist alles perfekt. Fehlt eigentlich nur noch ein Pool«

 

Bei einem Rundgang durch das helle Domizil zeigen sie hier und da auf ihre „Sonderwünsche“. Zum Beispiel eine um 40 Zentimeter nach hinten versetzte Wohnzimmerwand, wodurch der Fernseher – auf einem selbst entworfenen Regal – jetzt in einer Nische steht: „für mehr Abstand zwischen Sofa und Flachbildschirm“, erklärt Sebastian Berg. Kurzerhand ließen die Bauleute noch ein paar Steckdosen versetzen, um Platz zu schaffen für das geliebte Buffet, das Meisterstück vom Uropa. Der Schrank kommt auf dem dunklen Boden wunderbar zur Geltung, die großformatigen Fliesen in Schieferoptik liegen im gesamten Erdgeschoss. Auf dem Bezug der Esstischbank sowie auf der Küchenarbeitsplatte findet sich die Farbe wieder.

Besonderheiten gibt es natürlich auch im Dachgeschoss, etwa mit der halb offenen Ankleide neben dem Schlafzimmer, ein Wunsch der Hausherrin. Der Raum wurde praktisch um das Schranksystem geplant, das ein Schreiner beim Einzug exakt angepasst hat. Besonders toll findet die gesamte Familie die Kniestockfenster im 1,60 Meter hohen Drempel. Ein Merkmal, das sich die Eltern beim Musterhaus in Erfurt abgeguckt haben. „Viele haben uns davon abgeraten“, sagt Sebastian Berg, „doch die sind heute einfach unbezahlbar.“ Vor allem die kleine Emilia sitzt gern in ihrem Zimmer davor und schaut hinaus. Da die Fenster direkt unter dem Dachüberstand liegen, benötigen sie im Sommer auch keine Verschattung. Auch der Wintergarten ist ein Traum. „Jetzt ist alles perfekt. Fehlt eigentlich nur noch ein Pool“, sagt Sebastian Berg grinsend, „doch man muss auch Abstriche machen.“

Steckbrief

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Kniestock
Dachneigung
Erdgeschoss
Obergeschoss
Dachgeschoss
Wohnfläche gesamt
GRUNDRISSE

Grundrisse Kundenhaus

Erdgeschoss
Dachgeschoss
Bildergalerie

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