Frei geplant

Lichtdurchflutetes
Familienhaus

Bauherrenreportage

Lichtdurchflutetes Familienhaus

Galina und Viktor Sander mögen den traditionellen Weg: Erst heiraten, dann ein Haus bauen und schließlich Nachwuchs bekommen. Hat alles gepasst: Ihr Familiendomizil in Burgwald-Bottendorf ist dank seines verglasten Quergiebels ein Hingucker geworden, in dem die Familie fast alles selbst gemacht hat. Hut ab!

Der Besuch weiß gar nicht, wo er zuerst hinschauen soll. Also erst mal am großen Esstisch im Erker Platz nehmen, kurz auf die Straße schauen und dann in Ruhe alles auf sich wirken lassen. Was für ein riesiger und gleichzeitig einladender Raum. Auf der einen Seite die strahlend weiße, halb offene Küche mit Einbauschränken, auf der anderen die lichtdurchflutete Spielfläche für den kleinen Jan – Gartenblick inklusive. Der Wohnbereich bleibt von hier leicht verdeckt. Dann die Sichtachse in Richtung Hausrückseite, wo eine frei stehende Wendeltreppe vor der XL-Fensterfläche die Aufmerksamkeit auf sich zieht: ein Kunstwerk aus schwarzem Stahl mit Eichenholzstufen. Doch der Knaller kommt noch: Der Essbereich ist nach oben hin offen, man schaut hoch: weiße Wände bis unters Dach und schließlich die Galerie mit dem fast unsichtbaren Geländer aus Glasplatten. Einfach großartig!

 

»Die Galerie musste sein,…«

 

…meint Galina Sander. Dafür nahmen die energische 32-Jährige und ihr fünf Jahre älterer Mann Viktor gern den Raumverlust in Kauf. Doch um das Dachgeschoss soll es später noch gehen. Erst mal führen die Verhaltenstherapeutin und der Schreiner durch ihren rund 150 Quadratmeter großen Wohntraum, der in jedem Winkel ihr Faible für raffinierte Detaillösungen beweist. Zum Beispiel mit dem geradlinigen, zweigeschossigen Quergiebel plus Flachdach. Er ist komplett verglast, die riesigen Holz-Alu-Fenster schaffen echtes Wintergarten-Ambiente. „Wir lieben diesen kantigen Stil“, erzählt die Hausherrin und zeigt auf das riesige Eckfenster in Jan‘s Spielecke. Das stand ebenso auf der Wunschliste wie das „Bullauge“ nebenan im Wohnbereich. Auch die Sichtbetonwände in der Raummitte oder die lichtgrauen Türen und Fußleisten folgen dem klaren Stil. Einen tollen Kontrast dazu bilden die fast schon rustikalen Massivholz-Dielen.

Das frei geplante Finger-Haus in Burgwald-Bottendorf ist in jeder Hinsicht was Besonderes. Vieles entstand in Eigenleistung der Bauherren: der komplette Sanitärbereich, die Küche, Bodenbeläge, die verspachtelten Wände, die Treppe und schließlich die gesamte Elektrik samt der schicken Lichtspots.

Bei der Haustechnik wählten die Sanders ganz nach ihren Bedürfnissen aus. So sorgt zwar eine effiziente Luft/Wasser-Wärmepumpe für wohlige Wärme sowie eine Solarthermieanlage für warmes Wasser, aber auf eine Photovoltaikanlage, Hausbatterie oder eine geregelte Lüftungsanlage verzichtete das Paar. „Wir machen morgens einfach die Fenster auf“, sagt Galina Sander. Trotz der riesigen Fensterflächen gibt es keine Überwachungskamera, nicht mal eine Gegensprechanlage an der Haustür. „Wir haben eine Klingel, und fertig“, so die Hausherrin weiter. FingerHaus ging den individuellen Weg der Familie gerne mit. „Das Unternehmen war sehr flexibel und ging wirklich auf alle unsere Wünsche ein“, schwärmen die Bauleute.

Die Hausbesichtigung geht weiter im Dachgeschoss. Von der Galerie gehen vier Türen ab: zum Kinder- und Schlafzimmer sowie auf der anderen Seite zur Ankleide und zum Bad mit frei stehender Wanne, Doppelwaschtisch und einer riesigen Walk-in-Dusche plus Edelstahlwand. Alle Räume sind etwa gleich groß. „Wir hätten hier ja noch ein weiteres Zimmer einplanen können“, erwähnt Galina Sander, „wir wollten aber unbedingt diesen Luftraum. Der ist einfach klasse.“ Sowohl auf der Galerie als auch in den beiden Schlafzimmern ist viel Luft nach oben, denn hier heißt es:

 

»Dach gleich Decke«

 

Bad und Ankleide wiederum haben normale Deckenhöhen, sodass hier über ein Drittel der Grundfläche ein Dachboden als Stauraum entstehen konnte.

Das gesamte Interieur beweist viel Liebe zum Detail und dazu echte Handwerkskunst. Hat Viktor Sander sich für den Hausbau extra Urlaub genommen? „Nein“, antwortet der Bauherr entschieden, „das ging nebenbei, vor der Arbeit und danach.“ Zum Glück hatten die beiden viele Helfer, die mit anpackten – und dazu kaum Zeitdruck. „Wir konnten in der Bauphase bei den Eltern wohnen“, erklärt seine Frau, die damals schwanger war und geholfen hat, wo sie konnte. „Mein Mann ist ein echter Powerbolzen“, stellt sie fest und schaut ihn lächelnd an. Während sie sich alles überlegte und dabei absolut nichts dem Zufall überließ, setzte der Praktiker ihre Ideen um, und fand es im Nachhinein immer super. „Das ging Hand in Hand“, sagen die beiden. Jeder habe eben sein Talent.

Galina und Viktor Sander fühlen sich heute in ihrem Zuhause superwohl. Sie hatten ihr gemeinsames Leben traditionell geplant: erst Heirat, dann Hausbau und schließlich ein Kind. Dieser Plan hat perfekt funktioniert. Als das neue Heim fertig war, kam Jan zur Welt, mit dem Einzug startete ihr Leben als richtige Familie. Kein Wunder, dass es bei ihnen immer wieder heißt: 

 

»Das ist wirklich unser Haus!«

 

 

Ausbaustufe: Ausbau Fertig 

 

Bei dieser Ausbaustufe erstellt FingerHaus lediglich die regendichte und wärmegedämmte äußere Gebäudehülle, alle weiteren Ausbauarbeiten erledigt der Bauherr selbst. Wählen Sie „Ausbau Fertig“ nur dann, wenn Sie sich Estricharbeiten, Heizungs-, Elektro-, und Sanitärinstallation zutrauen oder Handwerker im Bekanntenkreis haben, die diese Arbeiten übernehmen können.

Steckbrief

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